
Die Programme der Stundenblätter
lassen Texte und Musik ineinanderfließen... gesprochenes Wort und Klang verbinden sich zu einem gemeinsamen Medium.
Literatur und Musik stehen darin nicht als voneinander getrennte Ausdrucksformen,
sondern finden in ihm ihr gemeinsames
Lebensgefühl, ihre gemeinsame
Zeit und ihre gemeinsamen Autoren
und Komponisten. 
Johann Friedrich von Cronegk wird am 2. September 1731 in Ansbach geboren.
Mit knapp zwanzig Jahren ist der sprachbegabte junge Mann hellwach für die Gedankenwelt der Aufklärung in der Mitte des 18. Jahrhunderts: Er verehrt die Reinheit der Natur, die Klarheit des einfachen Lebens - zumindest in seinen Gedichten aber auch die Liebe und den Wein. Das zeigt seine Verbundenheit mit dem griechischen Dichter Anakreon.
In seinen Dramen hingegen sind die Tugend, die Klarheit und die Reinheit seine Themen. Im "Olint" auch die Toleranz. Ein Gedanke, den Gotthold Ephraim Lessing erst zwanzig Jahre später im "Nathan" zur literarischen Vollendung bringen wird.
Cronegk selbst gelang die Vollendung nicht mehr. Er starb bereits im Alter von 26 Jahren in Nürnberg an den Blattern. Nach seinem Tod am 1. Januar 1758 ehrt ihn der große Aufklärer Lessing mit den Worten: Er war ein Genie - was ihm fehlte, war die Reife.
Musik von Bach, Giuliani, Sor u.a.
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Francis Kleynjans (* 1954) Oliver Hunt (* 1934) Leo Brouwer (* 1939) Heitor Villa-Lobos ( 1887 -1959) Leo Brouwer Jaime Zenamon (* 1953) Manuel M. Ponce (1882-1948) Oliver Hunt Gilbert Biberian (* 1944) Abel Carlevaro (* 1918) Heitor Villa-Lobos Manuel M. Ponce Joaquin Rodrigo (1901 - 1999) |
Arpège aus "3 Petites Pieces"op. 77
Arioso Estudio Nr. 6 Etude Nr. 8 Estudio Nr. 9 Preludio Prelude Nr. 2 Moto Perpetuo Mexico -18th September, 1985 Campo aus "Preludios Americanos"Ü Prelude Nr. 3 Valse Zarabanda Lejana |
Ulrich Rasche, Gitarre und
Wolfgang Suk, Literatur